Während sich One Health in den letzten 15 Jahren in den Biowissenschaften, der Veterinärmedizin und den biomedizinischen Wissenschaften etabliert hat, bleibt es der Öffentlichkeit verborgen, was Anlass für die Zusammenstellung der in diesem Artikel enthaltenen Nachforschungsergebnisse ist.
Fest steht: Die One-Health-Kommission scheint die Entwicklung der COVID-19-Pandemie sehr genau zu verfolgen und empfiehlt nun dringend, den One-Health-Ansatz weltweit umzusetzen. Wenn Sie sich die Zeit nehmen, diesen Links auf der Webseite der One Health Commission zu folgen, finden Sie eine Fülle von Informationen, die die Rolle erklären, die One Health bei der Reaktion auf COVID-19 gespielt hat, und vieles mehr.
Sie erfahren auch, wie in Irland ein One Health-Team zusammengestellt wurde um bei der Parametrisierung komplexer mathematischer und Ressourcenmodelle zu helfen – oder wie in New South Wales, Australien, staatliche Behörden „mit Tierärzten und Epidemiologen zusammenarbeiteten, um Wissen über Krankheitsausbrüche, fachliche Kompetenz, sowie technische und unterstützende Strukturen für die Anwendung im COVID-19-Notfall, wirksam anzuwenden.“
Sie werden auch erfahren, wie das African One Health University Network Mitglieder verschiedener Gesundheitseinrichtungen und Universitäten aus acht Ländern zusammengebracht hat, um eine virtuelle Plattform für den Wissensaustausch zu COVID-19 bereitzustellen, zur Unterstützung der globalen Reaktion.
Wie zu erwarten, ist die epidemiologische Computermodellierung auf diesen Wissensaustauschplattformen stark vertreten, dieselbe Art von Modellierung, die von Leuten, wie beispielsweise dem Imperial College-Epidemiologen Neil Ferguson, an Regierungen verkauft wird, und dabei die prognostizierte Zahl der Todesopfer durch COVID im Frühjahr 2020 massiv übertrieb. Es waren diese übertriebenen imaginären Modelle, die verwendet wurden, um Lockdowns und andere schädliche Maßnahmen zur Eindämmung von Viren zu rechtfertigen.
Hauptakteure hinter „The One Health Platform“
Wie Sie im PDF-Dokument zur Geschichte der One Health Commission 2015 nachlesen können, wurde die One Health Commission eingeladen, sich an der International One Health Platform Foundation zu beteiligen. Die Milliarden-Euro-Frage lautet hier natürlich: Was ist die One Health Platform Foundation und wer steckt dahinter?

Die One-Health-Plattform (auch hier unter www.onehealthplatform.com zu sehen) wurde 2015 gegründet und beschreibt sich selbst als „wissenschaftliches Ressourcenzentrum und Drehscheibe für Interessenvertreter von One Health“. Sie behauptet, eine autonome, gemeinnützige Organisation zu sein, und wird vom World One Health Congress als die größte „One Health“-Veranstaltung des Jahres für Experten und Forscher aus der ganzen Welt begleitet, die in ihrem One Health Outlook, einer formellen Zeitschrift, die darauf abzielt „die Zusammenarbeit, Verbindung und den schnellen Informationsaustausch in allen für One Health relevanten Forschungsbereichen durch Open-Access-Veröffentlichungen“ zu fördern.



Der Vorstand der One Health Platform besteht aus Professor Ab Osterhaus, weltweit bekannt für seine Arbeiten zu SARS1 und H5N1, den Erregern, die angeblich die Vogelgrippe verursacht haben, Professor John Mackenzie und Professor Chris Vanlangendonck.
Im Laufe meiner Recherchen tauchten einige wichtige Hinweise auf die meine Überzeugung bestärkten, dass die One Health Platform und ihre Veröffentlichung One Health Outlook mich tatsächlich in die richtige Richtung weisen würden, wer sonst noch diese globalisierte Operation vorantreibt. Menschen wie Christian Drosten (Autor des problematischen RT-PCR-‘Goldstandard’-Assays für die WHO), Peter Daszak (CEO EcoHealth Alliance), William Karesh (DVM, EcoHealth Alliance) als Teil des One Health Outlook Editorial Board zu finden hat mich sicherlich motiviert weiter zu graben.
Der One Health Outlook wird geleitet vom Chefredakteur Ab Osterhaus PhD, Forschungszentrum für neu auftretende Infektionen und Zoonosen, Deutschland an der Tierärztlichen Hochschule Hannover -bekannt als TiHo- welche Mitglied des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) ist, unter deren Dach etwa 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 27 Einrichtungen an sieben Standorten kooperieren.
Hier ist ein Video von Ab Osterhaus, auch bekannt als „Dr. Flu“, in seiner Eigenschaft als wissenschaftlicher Berater der Artemis One Health Foundation in den Niederlanden. Albert Osterhaus ist kein kleiner Fisch, sein Name taucht immer wieder in vielen Korruptionsskandalen auf, etwa im berüchtigten Skandal um die „Mexikanische Grippe“.
Osterhaus gehört zu den führenden One-Health-Wissenschaftlern, die die höchst umstrittene „Spillover-Theorie“ vorantreiben, die Mähr, dass Menschen dort, wo sie weiter in die natürliche Welt und somit in Territorien von Tieren, eindringen, mit neuen und exotischen Mikroben in Kontakt kommen welche teilweise „zoonotisch“ über Artengrenzen springen, infolge dessen sie angeblich mutieren und Krankheiten verursachen. Ist das wahr? Während sie derzeit als Grundlage für den gesamten globalen Apparatus dient, den wir bereits aufgezeigt haben, und in Mainstream-Virologiekreisen weithin als Konsens angesehen wird, ist die Theorie immer noch höchst umstritten und möglicherweise nicht die globale Bedrohung, als die sie uns verkauft wird.
Ich war überrascht (oder eigentlich nicht wirklich), als ich herausfand, dass One Health Platform 2015 auch als Unternehmen unter der Leitung von Ab Osterhaus registriert war, sowohl in der 35 22nd St East, Saskatoon, Saskatchewan, S7K 0C8, Kanada, wie auch unter der No1 Zevensterstraat, Laarne , Flandern, 9270 Belgien, dem Land, in dem der Europäische Rat seinen Sitz hat – und wir werden später sehen, warum dies wichtig sein könnte.
One Health: letzendendes doch nicht so gemeinnützig
Es ist unmöglich, die One Health Platform zu beschreiben ohne die International One Health Coalition (IOHC) einzubeziehen, eine Kooperationspartnerschaft zwischen der One Health Platform und bestehenden internationalen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen und Institutionen.
Die IOHC behauptet das One Health-Konzept zu stärken in welchem die Koalitionspartner einen Rahmen für Informationsaustausch, Zusammenarbeit und Sensibilisierungsaktivitäten einrichten können. Durch die International One Health Coalition baut die Stiftung eine globale Gemeinschaft von One Health-Stakeholdern auf, zu der die Defense Threat Reduction Agency (DTRA) des Pentagon, die Bill and Melinda Gates Foundation, das CDC und viele mehr gehören.
„Once Health“, gefördert vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron
Am 1. Januar 2021 wurde eine ehemalige französische Regierungsbehörde namens ANRS (Emerging Infectious Diseases) in eine autonome Einrichtung unter dem Dach einer anderen französischen öffentlichen Behörde, Inserm, umstrukturiert. Diese neue unabhängige Einrichtung wurde mit der Aufgabe gegründet, die Forschung zu verschiedenen Infektionskrankheiten wie HIV/AIDS, Virushepatitis, sexuell übertragbaren Krankheiten und Tuberkulose, sowie zur Schar neu auftretender Atemwegsinfektionen wie Covid-19, viralem hämorrhagischem Fieber und Arboviren zu finanzieren, zu koordinieren, zu leiten und vielem mehr. Die französische Regierung verließ sich nun auf die ANRS und das als REACTing bekannte wissenschaftliche Konsortium und dessen Expertise, um auf Krisen im Zusammenhang mit neu auftretenden Krankheiten zu reagieren. Beide Organisationen fusionierten schließlich im Dezember 2020, behielten aber das Akronym ANRS bei.
Zu den internationalen Partnern von ANRS gehören die Bill and Melinda Gates Foundation, das NIH/NIAID (National Institute of Allergy and Infectious Diseases) von Dr. Anthony Fauci, die WHO und das DZIF (Deutsches Zentrum für Infektionsforschung), um nur einige zu nennen wenige (eine vollständige Liste finden Sie hier). Es ist wichtig anzumerken, dass all diese Organisationen stark an der Förderung des globalen COVID-19-Impfprogramms beteiligt waren.
Die ANRS ist auch Sponsor zahlreicher Therapiestudien. Diese zielen vor allem darauf ab, neue therapeutische Strategien wie Impfstoffe zu evaluieren. Infolgedessen engagiert sich die ANRS in Kooperationen mit den größten transnationalen Pharmaunternehmen.
Während die ANRS internationale Partnerschaften mit einem One-Health-Ansatz aufbaute, die sich auf die Gesundheit von Mensch und Tier und die Auswirkungen des Menschen auf die Umwelt konzentrierten, bereitete die Agentur die Antwort auf die wissenschaftlichen Herausforderungen durch neu auftretende Krankheiten vor und wurde unter die Aufsicht des Ministeriums für Hochschulbildung, Forschung und Innovation und des Ministeriums für Solidarität und Gesundheit gestellt. An der Spitze der ANRS steht kein Geringerer als Dr. Yazdan Yazdanpanah, eine Schlüsselfigur und einflussreiche Persönlichkeit in der COVID-19-Erzählung in Frankreich sowie in der WHO.
In Frankreich wurde das Medikament Chloroquin, sowie die Freiheit jede andere Behandlung in Betracht zu ziehen, unter Androhung staatlicher Sanktionen und strafrechtlicher Verfolgung durch die Ärztekammer oder die Gerichte verboten. Dies wurde der intensiven Lobbyarbeit des ANRS durch Inserm und seine “Aviesan”-Partner (Partner in Afrika, Asien und Polynesien), einschließlich des Pasteur-Instituts, als aktive Interessengruppen und die Arbeit an Folgendem zugeschrieben: H5N1- und H1N1-Influenza, SARS, Mers‐Co, Chikungunya-, Ebola- und Zika-Impfstoffe. Solche offensichtlichen Interessenkonflikte sind in Frankreich ein großes Problem, und das Thema bleibt noch immer tabu.
Videopräsentation von Aviesan
Es wird angenommen, dass INSERN, ANRS und ihre AVESIAN-Partner am französischen Verteidigungsrat für öffentliche Gesundheit teilgenommen haben, der für die Koordinierung der nationalen COVID-19-Krisenpolitik des Landes und der damit verbundenen Sitzungen unter strenger Geheimhaltung des Verteidigungs- und Nationalen Sicherheitsrates der verantwortlich für Krisenentscheidungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit ist. Dies bezeichnet der nationale Sicherheitsapparat der USA als „Need-to-Know-Basis“.
Darüber hinaus ist Prof. Yazdan Yazdanpanah auch Mitglied des französischen Covid-19-Wissenschaftsausschusses mit den meist-erklärten Interessenkonflikten, nimmt jedoch trotzdem eine Führungsrolle bei der Vorbereitung und Reaktion auf eine Pandemie in Frankreich und international ein.
Es ist etwas besorgniserregend, all diese Mahner und Macher der Reaktionen auf die „globale Pandemie“ von COVID-19 vereint zu sehen – alle One Health fördernd, insbesondere in dem Wissen, dass diese von Pharmagiganten wie Gilead Sciences, Pfizer, Johnson & Johnson und MSD unter aktiver Beteiligung von Jérôme SALOMON, Frankreichs Generaldirektor für Gesundheit (DGS), finanziert worden sind.
In dieser Sitzung der Veterinärakademie Frankreichs, 2020, mit dem Titel „Coronavirus & Covid 19“ können wir Dr. Stéphane de la Roque, Teamleiter der Ländernotfallvorsorge des One Health-Teams und IHR bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), bei einer Diskussion mit dem Generaldirektor der ANRS, Prof. Yazdan Yazdanpanah, über die Notwendigkeit eines globalen „Eine-Gesundheit“-Systems.

Ich unterbreite Ihnen daher die Ansicht, dass One Health eine strategische Rolle im Rahmen der International Health Regulations (IHR) der WHO und damit im Umgang mit der COVID-19-Pandemie Pandemien gespielt hat und natürlich auch bei allen zukünftigen weiterhin spielen wird. All dies weist unweigerlich in die Richtung des vorgeschlagenen WHO-Pandemievertrags und der IGV-Reformen, die derzeit beim Europäischen Rat und bei der WHO verhandelt werden, wo One Health den Arbeitsrahmen für eine neue Ebene der globalen Governance bieten wird.
Wir erinnern an eine Sondersitzung der Weltgesundheitsversammlung (WHA), die Ende 2021 einberufen wurde, um die Ausarbeitung einer WHO-Konvention, eines Abkommens oder eines anderen internationalen Instruments zur Pandemievorsorge und -reaktion sowie eines sogenannten „Pandemievertrags“ zu erwägen. Dieser Vertrag wurde ebenso in Betracht gezogen wie die Reform der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) als wichtigstes Regelungsinstrument, das die WHO noch weiter in die Lage versetzt, künftige Pandemien angeblich zu verhindern und einzudämmen. Dies ist nur eine weitere „Carte Blanche“-Macht für die WHO und ihre bekannten Sponsoren wie Bill Gates und andere, um die Souveränität der Nationen zu missbrauchen, ihre demokratischen Prozesse zu umgehen, um ein zentralisiertes, von oben nach unten gerichtetes globales „öffentliches Gesundheitswesen“ zu erzwingen.
Im folgenden Dokument (die erste Seite ist ins Englische übersetzt) finden Sie die Erklärung von Prof. Yazdan Yazdanpanah über den potenziellen Interessenkonflikt mit pharmazeutischen Unternehmen. Das Originaldokument ist hier verfügbar, kann aber auch auf der Website des französischen Gesundheitsministeriums gefunden werden.
Auf dem Bild unten sind der GloPID-R-Vorsitzende Prof. Yazdan Yazdanpanah und Generaldirektor der WHO Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus gemeinsam bei der Eröffnung des globalen Forschungs- und Innovationsforums zu sehen. Prof. Yazdanpanah ist auch Experte bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Typ ist einfach überall.

Seit seiner Gründung im Jahr 2013 hat GloPID-R, ein internationales Netzwerk großer Forschungsförderorganisationen, geschaffen um eine schnelle und effektive Reaktion auf den Ausbruch von Infektionskrankheiten zu erleichtern, seine Mitgliederzahl stetig erhöht. Heute besteht sie aus 32 Mitgliedern weltweit. Auch von Gates finanzierte Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation, die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) und die European & Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) engagieren sich aktiv in diesem Netzwerk.
Im Jahr 2021 unterzeichneten die Afrikanische Union (AU) über die African Centers for Disease Control and Prevention (African CDC) und die European and Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) gemeinsam eine Absichtserklärung (MoU), die darauf abzielt den Rahmen für eine solide Grundlage der Zusammenarbeit bei ihren gemeinsamen Zielen zu schaffen, ein neues Paradigma zu fördern, um neue Trends in der „globalen Gesundheit“ voranzutreiben. Das MoU umfasst die Umsetzung und Forschung im Bereich der öffentlichen Gesundheit, den One-Health-Ansatz und das Datenmanagement.
Ich werde Ihnen einen letzten Anhanltspunkt liefern, da ich sicherlich noch einige Seiten füllen könnte, wenn ich über Prof. Yazdan Yazdanpanah und seine Verbindungen zum One Health Global Network und dem Industriekomplex Big Pharma schreibe. Hier können wir sehen, wie er die Errungenschaften von dreieinhalb Jahren der EU-JAMRAI, der Gemeinsamen Aktion der Europäischen Union zur Bekämpfung antimikrobieller Resistenzen (AMR), und ihre Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung der One-Health-Politik als Partner der European One Health Programme (OHEJP) zusammenfasst.

Die ANSES, die französische Agentur für Nahrung, Umwelt und Arbeitssicherheit, leitet auch die Bemühungen um das One-Health-Konzept. Dies zeigt sich insbesondere durch die Beteiligung der Agentur an zwei Verbundprojekten zu diesem Thema. Das erste Projekt One Health Major Area of Interest (DIM), das von 2017 bis 2021 von der Region Ile-de-France finanziert wird, bringt zahlreiche Forschungsteams für Tier- und Humangesundheit in der Region zusammen.
Die Behörde spielt eine zentrale Rolle bei der Koordinierung des One Health European Joint Programme (EJP) von 2018-2023, bei dem ANSES das Projekt koordiniert und eng mit dem belgischen Partner Sciensano bei der Koordinierung der wissenschaftlichen Aktivitäten des Programms zusammenarbeitet. Die Forschungsteams der ANSES-Labors beteiligen sich an 17 der 23, im Rahmen des EJP ausgewählten, Forschungsprojekte.
Das Nationale Forschungsinstitut für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt (INRAE) ist eine weitere führende Forschungsorganisation in Frankreich mit einem sehr klaren Fokus auf One Health. Das INRAE gibt an das erste Forschungsinstitut der Welt, das sich auf die voneinander abhängigen Bereiche Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt spezialisiert hat zu sein – worin sich begründet warum diese französische Regierungsbehörde Forschung betreibt, Projekte mit einem „One Health-Ansatz“ durchführt und gleichzeitig interdisziplinäre Forschung auf europäischer, aber auch auf internationaler Ebene, ausführt.
Ebenso CIRAD, eine französische Agrarforschungs- und Kooperationsorganisation die sich für die nachhaltige Entwicklung tropischer und mediterraner Regionen einsetzt. Eine weitere französische Agentur, die sich stark für die Förderung von One Health einsetzt, wie Sie auf deren Website nachlesen können: „Das Konzept „One Health“ muss institutionalisiert werden, um neue Epidemien auf globaler Ebene zu verhindern.“ Jetzt erinnert es mit all seinen gut einstudierten Mantras doch wirklich langsam an eine Sekte.
In Frankreich lebend hatte ich die Gelegenheit den Wissenschaftlichen Ausschuss zu beobachten, der für die Beratung der französischen Regierung während der COVID-19-Pandemie zuständig war – und ich muss sagen, es war sehr verwirrend mit seinen Empfehlungen, die, gelinde gesagt, oft von wissenschaftlichen weit Fakten entfernt sind. Sie gaben ausschließlich ihre Stellungnahme zu One Health ab (siehe Dokument unten), welche dann später am 8. Februar 2022 an die nationalen Behörden versandt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Bis heute steht ein beträchtlicher Teil der französischen Bevölkerung der COVID-19-Pandemie und den Ursprüngen von SARS-CoV-2 sehr skeptisch gegenüber, ganz zu schweigen von den libertiziden Maßnahmen, die aus dieser Gesundheitskrise abgeleitet wurden.
Ich schätze wir wollen alle nur wissen, warum sich unsere Regierungen so auf One Health und zoonotische Angelegenheiten konzentrieren, insbesondere nach der Ankündigung bevorstehender neuer Maßnahmen für deren letzte Kapriole, namentlich als Affenpocken bekannt. In einer öffentlichen Pressemitteilung hob die neue Leiterin des französischen Gesundheitsministeriums, Brigitte Bourguignon, die Bemühungen hervor die unternommen wurden, um Präventivmaßnahmen und Pläne zur Bekämpfung der „Affenpocken“ gemäß den Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO umzusetzen.
Auf ein Neues…
Dieses plötzliche Auftauchen oder Wiedererscheinen eines Virus -buchstäblich aus dem Nichts- macht die Massen, welche bereits die Lunte gerochen haben, äußerst skeptisch.

