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Samstag, Juni 6, 2026

ONE HEALTH – Globalistischer Weg zur Eine-Welt-Ordnung – Teil IV

Der dreigliedrige Leitfaden zur Bekämpfung zoonotischer Krankheiten

Lassen Sie uns kurz nach Südafrika zurückkehren, wo das Netzwerk der University of Pretoria One Health (UPOH) im Jahr 2020 gegründet wurde, um auf die COVID-19-Pandemie zu reagieren, und zwar in Partnerschaft mit dem humanitären Programm von UNICEF durch sein Flaggschiff-Programm namens „Generation Unlimited“. Diese Initiative ist Teil von Future Africa und insbesondere des „One Health“-Clusters, dessen Aktivitäten und Schwerpunktbereich von Prof. Markotter geleitet werden, der zufällig der Forschungsvorsitzende bei UNICEF Future Africa und die Nummer zwei im One Health High-Level Expert Panel ist. War es tatsächlich Zufall, dass Omicron erstmals in Südafrika entdeckt wurde? Wägen Sie selbst ab…

Einige von Ihnen werden sich auch an Dr. Angelique Coetzee erinnern, die südafrikanische Ärztin, die angeblich den Omicron-Stamm entdeckte und die später enthüllte wie sie „unter Druck gesetzt“ wurde die Variante als viel gefährlicher zu beschreiben als sie wirklich war. Dr. Coetzee war Vorsitzender der South African Medical Association (SAMA) und wurde daraufhin schnell gebeten, zurückzutreten. Sie wusste offensichtlich nicht Bescheid, dafür jedoch sicherlich die South Africa Medical Association (SAMA).

2018 war es SAMA die mit der Strategieentwicklung und dem Brainstorming darüber begann, was einzeln und gemeinsam getan werden könnte um die kollaborative Umsetzung von One Health in Südafrika zu verwirklichen. Dr. Angelique Coetzee war eine der ersten, die im November 2021 über die neue Variante berichtete und bestätigte, dass sie in ihrem Land nur „leichte“ Symptome verursacht. Ich glaube Dr. Coetzee wurde eingeschüchtert, was darauf hindeuten könnte, dass sie in einem großen Plan störend wirkte in den sie nicht eingeweiht war. Die Wahrheit zu sagen hat im „Need to Know“-Geschäft seinen Preis.

Ist One Health eine Public Private Partnership?

Nehmen Sie zum Beispiel das GIZ Global Project für Pandemieprävention und -reaktion, bei dem One Health seit 2021 und bis mindestens 2024 vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert wird. Bemerkenswert ist, dass die GIZ, die sich selbst als Dienstleister im Bereich der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung und der internationalen Bildungsarbeit bezeichnet, eine Aktiengesellschaft in der Rechtsform einer GmbH ist, sie ist als gemeinnützige Organisation anerkannt, die zufälligerweise jedes Jahr Milliardeneinnahmen erwirtschaftet. Das kam jetzt nicht wirklich überraschend.

Das GIZ Projekt bildete das Deutsche Epidemievorsorgeteam (SEEG). SEEG unterstützt Deutschland wie auch Partnerländer dabei, sich kurzfristig, flexibel, professionell und global auf Krankheitsausbrüche vorzubereiten und darauf zu reagieren.

Um Synergien zu nutzen und von vorhandener Expertise zu profitieren, kooperieren das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), das Robert-Koch-Institut (RKI), das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) und die Charité Universitätsmediz in Berlin in diesem Projekt.

Für den interessierten Leser, der mehr über Deutschland und die Rolle einiger seiner Organisationen in der COVID-Pandemie erfahren möchten, lade ich ein einen Blick auf das Charité Berlin Institute of Health (BIH) zu werfen. Das BIH wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und zu 10 Prozent vom Land Berlin finanziert. Die beiden Gründungsinstitutionen Charité – Universitätsmedizin Berlin und Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (- die Helmholtz-Gemeinschaft ist Deutschlands größte wissenschaftliche Forschungsorganisation mit 40.000 Mitarbeitern in ihren 18 naturwissenschaftlich-technischen und biomedizinischen Forschungszentren). Das Jahresbudget dieser Gemeinschaft beläuft sich auf mehr als 4,7 Milliarden Euro (..folgen Sie einfach immer dem Geld).

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (FIZ) hat am 26. April 2022 das Helmholtz Institute for One Health (HIOH) in Greifswald – Deutschland gegründet. Zufall?

Wie sich herausstellte, genoss die Zeremonie des Helmholtz-Instituts für One Health die Anwesenheit von Dr. Chikwe Ihekweazu, stellvertretender Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Leiter des WHO-Hubs für Pandemie- und Epidemie-Intelligenz. Architekt dieses WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence ist niemand Geringeres als der ehemalige Bundesgesundheitsminister unter der Leitung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Jens Georg Spahn. Spahn war auch der Architekt des deutschen Digital Wallet/Impfpass-Programms. Wie klein ist doch die Welt…

Video: Dr. Chikwe Ihekweazu, stellvertretender Generaldirektor der WHO, spricht zum HIOH:

Anlässlich des Weltgesundheitsgipfels im Oktober 2020 kündigte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller die Schaffung eines neuen Bereichs „One Health“ in seinem Ministerium an.

Dies ist eine der vielen Aussagen, die er während des Weltgesundheitsgipfels 2020 machte:

„Angesichts der COVID-19-Pandemie werden wir den Schwerpunkt One Health und Pandemieprävention massiv ausbauen. Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth soll als Beauftragte des BMZ für Globale Gesundheit und One Health unsere internationale Zusammenarbeit koordinieren.“

Gerd Müller

Maria Flachsbarth war von 2018–2021 ex officio Mitglied des Board of Governors der African Development Bank (AfDB).

Mueller erklärte weiter, dass das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) zunächst 30 Millionen Euro aus seinem Global Emergency COVID-19 Support Program in das One Health-Programm investiere. Diese Mittel würden für die Einrichtung eines ersten One-Health-Pandemiezentrums in Kenia verwendet, um den Wissensaustausch über die Gesundheit von Mensch und Tier zu fördern.

„Gemeinsam mit der Weltbank stärken wir die Lebensmittelsicherheit und Früherkennung von Zoonosen in der Lebensmittelproduktion“.

An diesem Tag wurde One Health in Deutschland offiziell institutionalisiert.
Lassen Sie uns ein Stück weitergehen und einen Blick auf das One Health European Joint Programme (OHEJP) werfen…

Das One Health European Joint Programme (OHEJP)

Am 1. Januar 2018 wurde ein europäisches One-Health-Joint-Programm (OHEJP) gestartet, an dem mehr als 40 Partner aus 19 europäischen Ländern teilnehmen. „Antimikrobielle Resistenzen und Bedrohungen durch neue Krankheitserreger sind umstrittene Beispiele dafür, wie sehr Gesundheit und Krankheit von Mensch, Tier und Umwelt miteinander verknüpft sind“, sagte Professor Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). „Ein gemeinsames europäisches Forschungsprogramm unter dem Dach von One Health kann helfen, mikrobiellen Risiken wirksam entgegenzuwirken.“ Die deutschen Partner des European Joint Programme on One Health sind das BfR, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) und das Robert-Koch-Institut (RKI).

Das One Health European Joint Programme (OHEJP) wurde auf der Grundlage des MedVetNet-Exzellenznetzwerks und der MedVetNet Association ins Leben gerufen, One Health EJP wurde mit hauptsächlich Referenzlabors für Infektionskrankheiten bei Mensch und Tier gestartet um Arbeitsprozesse zu integrieren und gemeinsame Prioritäten aufeinander abzustimmen und durch gemeinsame Forschung.

Die MedVetNet Association ist eines der Konsortiumsmitglieder von OHEJP. Das Projekt läuft bis Ende 2022.

Laut ihrer Website ist das Ziel des European Joint Programme (EJP) der Aufbau einer europäischen Plattform für One Health, die die Bedürfnisse europäischer und nationaler politischer Entscheidungsträger und Interessengruppen (Stakeholder) befriedigt. Dazu sollen europäische Institutionen aus den Bereichen Medizin, Veterinärmedizin und gesundheitlicher Verbraucherschutz im Lebensmittelbereich, ihre Zusammenarbeit ausbauen um Fortschritte bei der Eindämmung von „lebensmittelbedingten Zoonosen“ (Infektionen, die eigentlich zwischen Mensch und Tier übertragen werden), antimikrobielle Resistenz und neue Infektionsgefahren (neu auftretende Bedrohungen) zu erreichen.

Die Untersuchung von Infektionserregern, die vom Tier auf den Menschen übertragbar sind, scheint ein wichtiger Schwerpunkt des europäischen One-Health-Programms zu sein. Das Programm fügt sich in das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ ein, das von „Horizon Europe“ abgelöst wurde und von der Europäischen Kommission gefördert wird. Das One Health EJP (Grant Agreement 773830) wurde von der französischen Agentur für Lebensmittel-, Umwelt- und Arbeitsschutz (ANSES) geleitet. Derzeit arbeitet ANSES an Program Parc, der Europäischen “Partnerschaft für die Risikobewertung von Chemikalien”, finanziert von Horizon Europe, einem Projekt, das darauf abzielt, eine chemische Risikobewertung der nächsten Generation zu entwickeln, die sowohl die menschliche Gesundheit als auch die Umwelt in einen „One Health“-Ansatz einbezieht.

Das Ziel von One Health EJP ist es, wissenschaftliche Daten, Methoden und Softwareprogramme zu generieren, die von nationalen und europäischen Institutionen zur Bewertung von Gesundheitsrisiken und möglichen Präventionsmaßnahmen verwendet werden können. Gleichzeitig wird ein Austausch mit anderen von der Europäischen Kommission geförderten Großprojekten gewährleistet. Eine der Aufgaben wird der effiziente und regelmäßige Wissenstransfer zwischen der Forschungsgemeinschaft und nationalen Behörden sowie internationalen und europäischen Interessengruppen sein. Alle arbeiten in einem Vakuum zusammen – was der Arbeitsweise eines Militärgeheimdienstes sehr ähnlich ist.

Beim OHEJP erkennt das One-Health-Konzept an, dass die menschliche Gesundheit eng mit der Gesundheit von Tieren und der Umwelt verbunden ist, zum Beispiel, dass Tierfutter, menschliche Nahrung, die Gesundheit von Mensch und Tier und Umweltverschmutzung eng miteinander verbunden sind.

Im Einklang mit dem „Prevent-Detect-Respond“-Konzept liegt das Hauptaugenmerk des neuen OHEJP auf der Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Instituten durch die Verbesserung der transdisziplinären Zusammenarbeit und Integration von Aktivitäten durch spezielle gemeinsame Forschungsprojekte, gemeinsame integrative Projekte und durch Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Foodborne Zoonoses (FBZ), Antimicrobial Resistance (AMR) und Emerging Threats (ET).

In Teil III dieser Reihe haben wir gesehen, wie der französische Präsident Emmanuel Macron während seiner Rede auf der 75. Weltgesundheitsversammlung (WHA) die One-Health-Agenda vorangetrieben hat, aber hier im folgenden Video, das bei derselben Veranstaltung gedreht wurde, können wir auch Sajid Javid, den britischen Minister für Gesundheits- und Sozialfürsorge hören, wie er seine Unterstützung der One-Health-Agenda zur Erörterung antimikrobieller Resistenz und neu auftretender Bedrohungen, zwei Säulen des One-Health-Ansatzes, bestätigte. Das kann kein Zufall sein.

Wenn Sie die Zeit haben, nehmen Sie sich einen Moment, um sich die Interessengruppen des One Health European Join Program (OHEJP) anzusehen. Es wird Ihnen wirklich zu verstehen helfen, wie groß diese public-private-partnership Struktur ist und wo die Prioritäten angesiedelt sind.

Es besteht kein Zweifel, dass wir uns mit der Schaffung eines transdisziplinären Netzes europäischer wissenschaftlicher Einrichtungen beschäftigen, die mit Regierungen zusammenarbeiten, die nur allzu bereit sind die Kontrolle des Narrativs und die damit verbundenen wissenschaftlichen Daten zu übernehmen und mehr „Empfehlungen“ für die politischen Entscheidungsträger der globalen Gesundheitssicherheit zu geben. Das ist die ureigenste Definition von Kontrolle.

Projekt PREZODE und Projekt One Health

Die Arbeit des OHHLEP stützt sich auf die des Projekts PPREZODE, das von französischen Forschungseinrichtungen initiiert wurde, darunter das französische nationale Forschungsinstitut für nachhaltige Entwicklung (IRD) mit dem “Institut Pasteur“, das französische landwirtschaftliche Forschungszentrum für internationale Entwicklung CIRAD, das nationale Forschungsinstitut für Landwirtschaft, Lebensmittel und Umwelt (INRAE) mit verschiedenen internationalen Partnern.

Vielleicht könnte das erklären, warum Macron dem Präsidenten des Europäischen Rates Charles Michel so nahe steht. Wir können unterhalb sehen wie sie, zusammen mit Arnold „The Terminator“ Schwarzenegger, ein Selfie machen. Dies könnte leicht als unbedeutendes Detail interpretiert werden, aber leider hat alles eine Bedeutung. Frankreich, Deutschland und Brüssel stehen im Mittelpunkt von One Health und höchstwahrscheinlich bei der Planung von „Pandemie 1“ und sicherlich „Pandemie 2“ (von Bill Gates liebevoll bezeichnet), die bereits von verschiedenen Experten als solche angepriesen wird als irgendeine Art von „Pocken“ (vielleicht Affenpocken oder Pocken).

PREZODE seinerseits wird die Empfehlungen des OHHLEP umsetzen und Forschungs- und Betriebsaktivitäten kombinieren, um das Risiko des Auftretens von Infektionskrankheiten tierischen Ursprungs durch einen geringeren Druck auf die Biodiversität zu mindern. Einmal mehr wird die „Zoonotische Übertragungseffekt“-Theorie (Übertragung von Krankheitserregern von Wildtieren auf den Menschen) in die Öffentlichkeit gedrängt, was uns dazu zwingt die Vorstellung zu akzeptieren, dass wir ständig von der Tierwelt (und natürlich von der Umwelt) bedroht sind. und dass wir dankbar sein sollten, dass Big Pharma und großzügige Philanthropen wie Bill Gates zu unserer Rettung kommen (es grenzt wirklich an ein Wunder, dass die Menschheit ohne sie so weit kommen konnte).

Das Prezode-Projekt wurde vom “World Economic Forum Young Leader” Absolventen, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, auf dem One Planet Summit am 11. Januar 2021 angekündigt. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich dieses ganze Puzzle zu lösen beginnt, und vielleicht ist es sogar noch interessanter zu sehen wie die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) mit der PREZODE-Initiative (Preventing Zoonotic Disease Emergence) zusammenarbeitet, um weitere Kooperationen aufzubauen, um das Risiko von entstehendne Zoonosen zu verhindern.

An dieser Stelle müssen wir uns fragen, ob die One Health Agenda in die Blaupause des Great-Reset-Masterplans des Weltwirtschaftsforums und von Klaus Schwab aufgenommen wurde. Werfen wir einen Blick auf das, was kürzlich während des WEF Davos Summit 2022 gesagt wurde.

Dieses kurze Video demonstriert perfekt das Maß an Gehorsam aus dem Bereich der medizinischen Forschung und Entwicklung, das den One-Health-Ansatz vollständig in seine Geschäftsentwicklungsstrategie integriert hat. Sie haben vielleicht bemerkt, dass sie es vermeidet, den Begriff One Health zu erwähnen, aber sie beschreibt ihn fast perfekt.
Nehmen Sie sich die Zeit:

Gibt es dafür einen Grund? Absolut, Wissenschaftler erhalten erhebliche Mittel von der US-Bundesregierung und der Europäischen Union – sowie von großen Stiftungen, die sich für die One Health Agenda einsetzen, wie die Bill & Melinda Gates Foundation oder der Welcome Trust, um nur einige zu nennen. Dies könnte erklären, warum viele dieser Ärzte während der Einführung der Impfung in Europa, aber auch in den USA und in Großbritannien geschwiegen haben. Eines ist sicher: dass diese Liste hochkarätiger Ärzte die One Health Agenda der Globalisten bei den vielen WEF-Confabs im Jahr 2022 vorantreibt. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber das sieht für mich sehr nach Drehbuch aus …

Freddie Ponton

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