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Samstag, Juni 6, 2026

ONE HEALTH – Globalistischer Weg zur Eine-Welt-Ordnung – Teil V (Finale)

„Bedrohungsbasierte Wirtschaft“ – One Health und die globale Gesundheitssicherheitsagenda

Die GHSA ist eine Allianz aus 70 Ländern sowie internationalen Organisationen und NGOs sowie Unternehmen des Privatsektors, die sich für die Gewährleistung der globalen Gesundheitssicherheit einsetzen. Dazu gehören WHO, OIE, FAO sowie die Weltbank und Interpol.

Laut GHSA erfordern die Ziele der Global Health Security nicht nur einen „One Health“-Ansatz um natürlichen Krankheitsbedrohungen für Mensch, Tier und die Umwelt entgegenzuwirken, sondern auch einen Sicherheitsfokus, um vorsätzlichen Bedrohungen für die Gesundheit von Mensch, Tier und Landwirtschaft sowie für die Volkswirtschaften der Nationen entgegenzuwirken. Das ist etwas, das ich eine „bedrohungsbasierte Wirtschaft“ nennen würde.

Hier ist ein Auszug aus einem Interview von 2017 mit Dr. Simo Nikkari, GHSA/JEE-Experte am Zentrum für Militärmedizin, Finnland, in dem er 2017 darüber sprach, dass das One-Health-Konzept im Mittelpunkt der globalen Gesundheitssicherheitspolitik steht. Die Joint External Evaluations (JEE) ist eine Allianz, aber auch ein Instrument, das von der WHO verwendet wird um eine unabhängige Bewertung der Fähigkeit der Länder zu erhalten, die als IHR bekannten internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO einzuhalten.

Interview mit Dr. Simo Nikkari, GHSA/JEE Experte one health 2017:

https://pripensi.eu/media/2022/06/Dr-Simo-Nikkari-GHSAJEE-Expert-1.mp4

Was Dr. Nikkari am Ende dieses Videos erwähnte, ist äußerst wichtig, da es deutlich zeigt, wie One Health bereits 2017 als Grundlage für einen neuen Rahmen der öffentlichen Maßnahmen angesehen wurde, einschließlich der Gesundheit von Mensch und Tier, aber auch in der Landwirtschaft, Verteidigung, wirtschaftlicher Entwicklung, Lebensmittelsicherheitsplanung, öffentlicher Sicherheitsplanung, Tourismus, Handel und Verkehr. Wir können jetzt verstehen, dass es derart entworfen wurde um alle Aspekte der globalen Wirtschaft und Gesellschaft abzudecken. Die One-Health-Agenda stellt den notwendigen Datensatz für globale Sicherheitspolitiker und die Viergliedrigkeit der WHO-OIE-FAO-UNEP bereit, um ein für alle Mal das Recht souveräner Länder auf Selbstbestimmung abzuschaffen. Es ist völlig klar, dass ein nicht gewähltes Gremium (Private Public Partnership) die Regeln für uns machen wird – sofern wir es zulassen sollten. Der von der WHO vorgeschlagene Pandemievertrag wird die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) durch einen One-Health-Ansatz stärken, wie von der WHO an dieser Stelle bestätigt. Hier können wir sehen, wie sich der globale Pandemievertrag perfekt in den One-Health-Rahmen einfügt. Es stellt die Organisationsstruktur und Bürokratie für den Pandemievertrag bereit und könnte den erforderlichen Eckpfeiler bilden, der für die Errichtung einer zukünftigen globalen Eine-Welt-Regierung der erforderlich ist.

Dies erklärt auch warum EU-Politiker und der Europäische Rat alle einen Pandemie-Vertrag mit der WHO befürworten, welcher zu unvorstellbarem Machtmissbrauch und zur Zerstörung der Demokratie, wie wir sie kennen, führen könnte. Die Vereinten Nationen sind eindeutig der Ort an dem sich die Neue Weltordnung selbst bestätigt hat. Sie können sich sicher sein, dass dieser Vertrag nichts Geringeres als ein gewaltiges Sprungbrett ist, das die neue globale Ordnung und ihre public-private Partnerschaftspartner in einer nie dagewesenen Weise und Größenordnung ermächtigen wird.

Die One Health Agenda ist eine Schlüsselkomponente, aber auch „der Zünder“ für den Great Reset und die strukturelle Blaupause für ein neues Wirtschaftsmodell, das wir „One Economy“ nennen werden.

Der One-Health-Ansatz ist vollständig in einen aufkeimenden politischen Rahmen für „globale Gesundheitssicherheit“ integriert – einschließlich globaler Ernährungssicherheitsrichtlinien, globaler Landwirtschaftsrichtlinien, globaler Umweltrichtlinien, globaler Verkehrsrichtlinien, globaler Verteidigungsrichtlinien (usw.), die alle in der One-Health-Agenda zusammengefasst sind .

Laut dem “Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten” (ECDC), einer Agentur der Europäischen Union, umfassen die wichtigsten Krankheitsbedrohungen im Zusammenhang mit dem One-Health-Konzept neu auftretende Krankheitsüberträger (zoonotischen und menschlichen Ursprungs), AMR (antimikrobielle Resistenz) , und Bioterrorismus. Die Webseite des ECDC hat bereits einen Ausbruch von Affenpocken seit Anfang Mai angekündigt und fördert derzeit die Kontaktverfolgung und Isolierung, fordert aber auch die EU-Länder auf, ihre Diagnosekapazitäten wie PCR-Tests und den Bestand ihres Affenpocken-Impfstoffs zu überprüfen.

Déjà Vu?

Beachten Sie, dass Bioterrorismus, ein Begriff, der oft von Bill Gates angepriesen wird, das gesamte One-Health-Programm effektiv unter den Einfluss der nationalen und globalen Sicherheit zieht. Wie beim “globalen Krieg gegen den Terror” (seit 2001) werden alle Dekrete, die unter dem One-Health-Banner erlassen werden, als „Sicherheitsmaßnahmen“ eingestuft und ersetzen daher alle normalen Erwartungen an bürgerliche Freiheiten und Rechte.

Das bedeutet auch, dass der „Wissenschafts“-Konsens auf WHO-Ebene auch in diese neue globale Gesundheitssicherheitsmatrix einfließen wird. Nimmt man noch den künftigen Pandemievertrag der WHO hinzu, dann hat man eine Situation in der es keine „Rückzieher“ mehr geben kann. So wird „Die Wissenschaft“ de facto zu einem globalen Mandat und ist der globalen Regierung einen Schritt näher.

ECDC-Sprecherin Dr. Andrea Ammon zum möglichen Ausbruch von Affenpocken in der EU/im EWR:

https://pripensi.eu/media/2022/06/ECDC-message-on-the-monkeypox-outbreak-in-the-EU_EEA-1-1.mp4

Angebliche Zoonosen-Erreger wie Ebola, Zika und Vogelgrippe, Leishmaniose, West-Nil-Virus, Brucellose, Tularämie, Affenpocken, normale Influenza, Tollwut, Hantavirus – wurden alle von One Health-Experten identifiziert und hervorgehoben, welche die Sektoren und/oder Disziplinen identifizierten, die für eine verstärkte Zusammenarbeit mit der öffentlichen Gesundheit priorisiert werden sollten. Diese beinhalteten:

  • Tierärztliche Dienstleistungen
  • Wildtiere (z. B. Entomologen)
  • Transport
  • Handeln
  • Medien und Kommunikation
  • Biosicherheit
  • Pharmazie
  • Strafverfolgung, Polizei, Grenzkontrolle
  • Umwelt (Geologische Untersuchung, Raumplanung/Entwicklung)
  • Zivilgesellschaft (Ehrenamtliche, Citizen Scientists)
  • Risikomanagement (Versicherungsbranche)
  • Gesetzgebung (Regierung, Politik, NGOs)

Experten betonten auch die Notwendigkeit interdisziplinärer Forschung, insbesondere in Bezug auf die Modellierungsforschung unter Einbeziehung von Big Data und möglicherweise künstlicher Intelligenz zur Zusammenstellung und Analyse unterschiedlicher Datensätze und historischer Forschung.

Das Jahr 2017 war ein entscheidendes Jahr für die One Health Agenda, mit einer plötzlich spürbaren Beschleunigung des Projekts, und wir können nun die Ergebnisse dieser Bemühungen in ihrem Aufruf zu öffentlichen Maßnahmen zur Institutionalisierung von One Health beobachten, wie in dieser 2017 erschienenen Expertenkonsultation mit dem Titel “ECDC – Towards One Health Preparedness”. Lesen Sie…

Die „One Economy“ wird im Laufe der Jahre einen regelmäßigen Aufruf zum öffentlichen Handeln auslösen, um sicherzustellen, dass die Politiken und Vorschriften dieser Volkswirtschaften unter die Vierfaltigkeit von WHO-FAO-OIE-UNEP gestellt werden. Dies wird jedes Mal zu einem „rechtsverbindlichen Vertrag“ führen, der europäische und andere Unterzeichnerstaaten dazu zwingen wird, ihr Selbstbestimmungsrecht und die Zukunft ihrer Volkswirtschaften aufzugeben.

Ich habe bereits einige dieser Aufrufe zum Handeln identifizieren können, und hier ist einer davon:

Der One Ocean“ – Der französische Präsident Emmanuel Macron und Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, haben zusammen mit jeweils 40 weiteren Staats- und Regierungschefs die Einführung der „One Ocean Agenda“ auf dem One Planet Summit for the Ocean initiiert und mitgestaltet – und das ist was Ursula zu sagen hatte:

„Die Koalition fordert die Annahme eines ehrgeizigen Vertrags zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der marinen Biodiversität in Gebieten außerhalb der nationalen Hoheitsgewalt. Wir brauchen ein internationales Abkommen, ein rechtsverbindliches Instrument, das die Hohe See nachhaltig regiert. Wir sind so nah dran, aber wir müssen pushen.“

Am 12. Februar 2022 haben die Europäische Union und die französische Ratspräsidentschaft im Rahmen der Global Governance die High Ambition Coalition on the High Seas ins Leben gerufen. Hier betonten die Staatsoberhäupter die Dringlichkeit, bis Ende des Jahres eine operative Einigung zu finden. Vor diesem Hintergrund haben die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und 16 Nicht-EU-Länder die High Ambition Coalition für einen „rechtsverbindlichen Hochseevertrag“ mit dem ultimativen Endziel der One Ocean Agenda ins Leben gerufen, dessen Dachorganisationwahrscheinlich das Umweltprogramms der Vereinten Nationen sein wird, welche während des Gipfels zwei Workshops organisierten von denen sich einer auf die neue Blaue Wirtschaft und der zweite auf Meeresschutzgebiete (MPA) konzentrierte.

Wir müssen wachsam bleiben und den Inhalt dieser Verträge prüfen und sie ablehnen, sobald der demokratische Prozess untergraben wird.

One Country One Priority Product (OCOP)

Am 7. September 2021 startete in Rom die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), im Rahmen ihres “Global Action” Plans zur umweltgerechten Entwicklung spezieller landwirtschaftlicher Produkte die Agenda „One Country One Priority Product“ (OCOP), eine Initiative zur Förderung der Wertschöpfungsketten spezieller Agrarprodukte zur Sicherung und Verbesserung der Ernährung, Steigerung der Einkommen und Erhaltung der Umwelt.

Das sagte der Generaldirektor der FAO, QU Dongyu, bei der Auftaktveranstaltung:

„Die Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen beginnt mit der Identifizierung eines Produkts oder eines bestimmten Anbauproduktes… Dieses eine Produkt wird dann zu einem Einstiegspunkt für neue, konkrete Maßnahmen um greifbare Ergebnisse für eine bessere Produktion, eine bessere Ernährung, eine bessere Umwelt und ein besseres Leben für alle zu erzielen und niemanden zurücklassen.“

Am 11. März 2022 startete die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in Accra, Ghana, die neue Initiative „One Country One Priority Produc“ in Afrika.

Das „One Country One Priority Product“ (OCOP) ist Teil des globalen Aktionsplans „One Health“ der FAO zur Erreichung globaler Lebensmittel- und Ernährungssicherheit, und dieser Plan fällt unter die Agenda „One Health Integrated Approach“ der FAO. Könnte Kissingers berühmtes Zitat die FAO und ihr One Country One Priority Product inspiriert haben?

“Control oil, and you control nations; control food, and you control people”, “Kontrolliere das Öl und du kontrollierst Nationen; kontrolliere die Ernährung und du kontrollierst die Menschen”

Henry Kissinger

Wie Sie sicherlich nachvollziehen können, neigt alles dazu auf die One Health Grundlagen zurückzugreifen, und ich glaube, dass in naher Zukunft ein globales Abkommen für Lebensmittel- und Ernährungssicherheit zu erwarten ist, in dem die FAO (viergliedriges Mitglied) die weltweit unbestrittene Autorität für ihre Politik sein wird .

Jetzt sagen Sie mir bitte es geht dabei nicht um Bevölkerungskontrolle…

One Health: Eine Unternehmens-Weltordnung

Um das Jahr 2017 herum begannen viele weltweit führende Unternehmen darüber nachzudenken, wie sie One Health nutzen und in ihre Corporate Social Responsibility (CSR) -Strategien und Geschäftsentwicklungsmodelle integrieren können, wobei viele das One Health-Konzept übernahmen und die Vision, dass „unsere Gesundheit und die des Planeten sind völlig voneinander abhängig.’, vertraten.

Ein großartiges Beispiel für ein solches Engagement ist Danone, eines der weltweit führenden Lebensmittelunternehmen, das so weit geht, sein Firmenlogo zu überarbeiten, indem es den Slogan „One Planet One Health“ hinzufügt. Laut Danone symbolisiert diese Initiative einen neuen Schritt in der Ambition zum Katalysator für die Lebensmittelrevolution zu werden. Es ermutigt alle Verbraucher und Interessengruppen im Lebensmittelbereich sich der One Planet One Health-Bewegung anzuschließen (lesen Sie hier mehr).

Andere Unternehmen wie Veolia, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der ökologischen Transformation, nutzen ihre Veolia Foundation, um den Ansatz „One Sustainable Health“ (OSH) zu fördern, mit dem Planziel mithilfe des OSHAForums einflussreiche Empfehlungen und innovative Maßnahmen vorzulegen. Laut der Veolia-Stiftung wird dieser Prozess zu Empfehlungen für die öffentliche Politik und die Umsetzung operativer Maßnahmen in diesem Bereich zugunsten von „One Health For All“ führen (zurück zur Einführung). Die Empfehlungen werden das Herzstück einer Erklärung des Arbeitsschutzforums bilden, die auf dem Weltgesundheitsgipfel 2022 (16. bis 18. Oktober, Berlin, Deutschland) angenommen werden kann.

Laut den Partnerstiftungen der One Sustainable Health for All (OSHA) werden solche Empfehlungen „dazu beitragen, die öffentliche Politik und das operative Programm von Staaten, internationalen Organisationen, Unternehmen, NGOs und Stiftungen zu lenken“.

Es ist ganz klar, dass globale Unternehmen und ihre Stiftungen zusammen mit NGOs und Regierungsbehörden die COVID-19-Pandemie als diese neue globale Startplattform genutzt haben – um mit einem integrierten One-Health-Ansatz eine Gelegenheit für ihre neuen Initiativen zu schaffen. Man könnte sagen, dass einige dieser Entitäten von einer Frühwarnung profitiert haben, aber es liegt an Ihnen dies zu bewerten.

Um in der New Economy zu überleben, müsste man One Health Treue schwören

Das von Globalisten favorisierte Public-Private-Partnership-Modell hat viele privilegierte Kanäle, spezielle Foren und Lobbygruppen geschaffen – die alle definitiv sicherstellen werden, dass die Unternehmensführer von gestern ihr Vermächtnis sichern – und morgen die Kapitäne der Industrie bleiben werden. Schritt für Schritt werden sie immer mehr Einfluss auf die Konsensbildung nehmen und in der Lage sein die öffentliche Politik so auszurichten, dass sie und ihre privilegierte Kohorte davon profitieren. Dieses Ausmaß an Unternehmensfeudalismus wird die kleinen und mittleren Unternehmen schließlich in eine benachteiligte Position stürzen, da sie nicht in der Lage sind, Schritt zu halten und sich die unzähligen Vorschriften und die endlose „Einhaltung“ zu leisten – ein sehr unfairer Wettbewerb, in dem sie nicht überleben können, da diese bereits gigantischen Unternehmenskonsortien weiterhin alles besitzen (während Sie und ich nichts besitzen und glücklich sein werden).

Ist es ein Zufall, dass Unternehmen wie Mercedes ihren neuen AMG-Hybrid Project One nennen?
Ist es ein Zufall, dass globale Versicherungsunternehmen wie die Allianz ihre neue Reiseversicherung OneTrip Emergency Medical nennen?
Und ist es ein Zufall, dass auch die Bayer AG, ein deutsches multinationales Pharmaunternehmen, die One Health Agenda vorantreibt?

Video: Bayer & One Health

https://pripensi.eu/media/2022/06/Bayer-One-Health.mp4

Unsere Regierungen auf der ganzen Welt waren auf diese sogenannte COVID-19-Pandemie vorbereitet. Wie können wir den britischen Staatssekretär für Gesundheit und Soziales, Jeremy Hunt, vergessen, der 2015 mit Premierminister David Cameron das UK Vaccine Network unter dem Vorsitz des berüchtigten Chris Whitty gründete, um sicherzustellen, dass Großbritannien an der Spitze der Welt steht Kampf gegen zukünftige Krankheitsausbrüche.

Das UK Vaccine Network hatte bereits festgestellt, dass viele Krankheitserreger mit epidemischem Potenzial zoonotischen Ursprungs sind und daher ein One-Health-Ansatz unerlässlich ist, um diese Krankheiten zu bekämpfen. Das Ministerium für Gesundheit und Soziales arbeitete damals mit dem Biotechnology and Biological Sciences Research Council (BBSRC) zusammen, einer nicht-departementalen öffentlichen Einrichtung, die hauptsächlich durch das Wissenschaftsbudget des Ministeriums für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie (BEIS) finanziert wird, um einen Forschungswettbewerb durchzuführen Unterstützung von One-Health-Ansätzen zur Beschleunigung der Impfstoffentwicklung. One Health ist nichts Neues für sie, es wurde nur unter dem Radar gehalten, bis eine Gelegenheit an ihre Tür klopfte.

Das UK Vaccine Network teilt Ihnen mit, dass One Health Research die „Antigen-Entdeckung fördert, das Verständnis der Pathogenese von Krankheiten verbessert und die Impfstoffentwicklung beschleunigt.“ (Hinweis: Die Markteinführung ist der Schlüssel, wie können wir diese klinischen Überschallversuche und die Impfstoffentwicklung vergessen, von10 Jahre auf 6 Monate)

Fazit

Ich könnte wahrscheinlich noch scheinbar endlos weitermachen und alle Unternehmen, NGOs und Stiftungen sowie Regierungen auflisten, die ihre Treue zur neuen Weltreligion “One Health” geschworen haben, aber ich glaube, dass Sie das zu diesem Zeitpunkt bereits verstanden haben und sich ein Bild machen konnten. Was wir beobachten ist ein gut finanziertes, zusammenhängendes supranationales Netzwerk mit zentralisierten Entscheidungs- und Entscheidungsbefugnissen. Es steht nun kurz vor der vollständigen Inbetriebnahme und bildet die Grundlage für einen globalen „Public Private Partnership“-coup d’etat.

Wenn Sie ein echter „One Health“-Anhänger sind, werden Sie zweifellos begierig darauf sein, Ihre Arme für immer neue experimentellere Gentherapien hinzuhalten – und natürlich sind Sie bereit sich vegan/vegetarisch zu ernähren, auf Flugreisen zu verzichten, ganz zu schweigen davon ein wunderbares Leben in Ihrem neuen, solar- und windbetriebenen, leicht klimatisierten Smart Apartment in Ihrer engagierten Smart City mit ihren wunderschönen vertikalen Farmen im Art-Deco-Stil. Hoffentlich haben Sie dort eine Aussicht die Sie daran erinnert, was Sie gerne aufgegeben hatten um sich sicher zu fühlen.

Es ist absolut eindeutig, dass One Health eine Säule unseres „Keepers“-Masterplans ist, der geschaffen wurde um die Entscheidungsträger der globalen Gesundheitspolitik mit dazu nötigen großen, beängstigenden, unantastbaren Daten zu versorgen die alle neuen Notfallmaßnahmen, neuen Normen und neuen freiheitsbeschneidenden Gesetze rechtfertigen werden um das zu stehlen was von unseren unveräußerlichen Rechten, Unabhängigkeiten und Freiheiten bis dahin noch übrig ist.

One Health war nicht immer beliebt, aber langsam hat es seinen Weg an die Spitze der globalistischen Agenda gefunden und wird nun eine wichtige Rolle im neuen Wirtschaftsmodell (Great Reset) spielen, das vom World Economic Forum und McKinsey & Co. (eines der Big Four-Beratungsunternehmen) geschickt ausgearbeitet wurde, während sie die Öffentlichkeit weiterhin mit der neuesten „Zoonose-Übertragungs“-Erzählung überschwemmen, mit Hilfe der leichtgläubigen WEF Young Leaders, die wir naiv gewählt haben, und natürlich mit der bedingungslosen Unterstützung unserer geliebte Mainstream-Medien.

Die Globalisten erschaffen eine virtuelle Wirtschaft indem sie sich auf Folgendes berufen: Biodiversitätsnotstand, Klimanotstand, Verteidigungsnotstand, Ernährungssicherheitsnotstand und Notstand im Bereich der öffentlichen Gesundheit. Und das bei jeder sich bietenden Gelegenheit, sodass sich einige von uns fragen ob die One-Health-Agenda tatsächlich der operative Eckpfeiler, wenn nicht die gesamten Bausteine, nicht nur des Great Reset, sondern einer noch nicht ausgereiften One-World-Regierung sein könnten.

Unterdessen reißen sie das alte Wirtschaftsmodell mit all seinen schmutzigen Geheimnissen sanft ein, während sie natürlich sich selbst „Building Back Better“. Wir können momentan einen kontrollierte Einsturz beobachten, bei dem es besser ist mitzumachen um nicht auf der Strecke zu bleiben – wenn Sie nicht zurückgelassen, verstoßen oder einfach unter dieser neuen technokratischen Lawine begraben werden wollen.

Der Plan scheint einfach und offensichtlich darauf ausgelegt zu sein Sie in einem ständigen Zustand der Angst zu halten, während er jedem Einzelnen eine Reihe von Schuldgefühlen einreden möchte (ähnlich dem religiösen Konzept der Erbsünde).

Werden wir unsere Freiheit und Menschenrechte für eine letzte Dosis ihres Biosicherheitscocktails aufgeben?

Ich weigere mich mir vorzustellen, dass Menschen gerade zu einer neuen Ware geworden sind – zu einer weiteren Ressource für den Handel auf dem Markt. Keine Notwendigkeit mehr für quantitative Lockerung, unsere Körper werden Milliarden, wenn nicht Billionen für die Banken, die Kartelle der Arzneimittel- und Lebensmittelhersteller und die großzügigen Philanthropen generieren, die jetzt unsere Länder und Regierungen übernommen haben.

Die Aussicht auf Profite und einfache Mittelbeschaffung hat zu viele unserer Akademiker und ebenso einige in der wissenschaftlichen Gemeinschaft pervertiert, von welchen viele viel zu lange gekämpft und auf ein Budget gewartet haben das nie kam, und sie sahen einfach eine kommerzielle oder politische Gelegenheit ihre persönlichen Ambitionen zu verwirklichen. Was unsere gewählten Vertreter betrifft, so werden sie aufgrund ihrer Fähigkeit nicht ins Wanken zu geraten und wegen ihres Mangels an politischem Mut ausgewählt, daher gibt es dort leider wenig bis gar keine Hoffnung – zumindest für die unmittelbare Gegenwart.

Das neue System wird sicherstellen, dass wir diszipliniert und ein immer berechenbarerer Verbraucher bleiben, indem wir ihre KI, Geolokalisierung, Gesichtserkennungstechnologien und andere maschinell lernende Apps einsetzen. Es gibt starke Anzeichen dafür, dass unser Körper süchtig und abhängig von ihren Medikamenten und Impfstoffen, die bis zu unserem letzten Atemzug immer mehr Nebenwirkungen hervorrufen, werden soll.

Das Endziel der One Health Coalition ist es, Produktionsstätten für Impfstoffe in allen Ländern zu haben, die aktive Mitglieder der WHO sind, und mit diesem bevorstehenden internationalen Abkommen (Vertrag) über Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion kommen sie ihrem Ziel einen Schritt näher (und nicht ohne die Hilfe von Bill Gates). Ich mache mir Sorgen, dass wir, wenn wir diesen Wahnsinn der Neuen Weltordnung weiter zulassen, am Ende nichts besitzen, abersehr unglücklich sein werden und unsere Kinder und ihre Kinder für eine sehr lange Zeit zerstochen und genmanipuliert werden.

Ich werde diesen Artikel jedoch mit einem Lichtblick beenden. Ich sehe jeden Tag unbestreitbaren Mut, da Whistleblower weiterhin jede Woche auftauchen und uns ihre Geschichte aus dem Inneren erzählen. Es gibt immer noch viele gute und wertvolle Menschen, die für diese korrupten Institutionen und Organisationen arbeiten, und mit der Zeit werden weitere nach vorne treten um zu bestätigen was wir dahin bereits wissen oder zumindest einige von uns erkannt haben wozu sie eigentlich gehören.

In Instituten und Labors auf der ganzen Welt wird jeden Tag gute Arbeit geleistet, aber wir brauchen mehr Transparenz und müssen diejenigen entlarven, die die „doppelte Nutzung“ der Wissenschaft als grenzenloses kommerzielles Anliegen oder als Gelegenheit um Macht an sich reißen zu können ansehen.

Freddie Ponton

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